Hedwig Fassbender  -  Coaching.  Teaching.  Singing.

KunstReGen - Why are you creative? - Ist kreatives Schaffen vererbbar?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Opernsängerin, eine Schauspielerin, eine Tänzerin und eine Schülerin begegnen einander. Sie sind Großmutter, Mütter, Töchter und Enkelin. Anhand ihrer Lebensgeschichten und Beziehungen verhandeln sie Spannungen, Konflikte, Konkurrenzsituationen und Machtkonstellationen, diskutieren den eigenen Umgang als weibliche Künstlerinnen mit der Hierarchie am Theater und fragen sich, ob Kreativität eher vererbbar oder ansteckend sei. Die Frage nach dem Kunst-Gen wird zur Basis einer Performance, in der das Publikum an Schaffen, Leben und an der Konstellation von vier Frauen aus einer kreativen Familie teilhaben kann.

 

Ein starker, berührender, unterhaltsamer und auch nachdenklicher Abend

über Theaterarbeit, Lebensabschnitte, ein rotes Kleid, Familienliebe und vieles mehr.

Musik von Richard Strauss, Torsten Knoll, Alice Merton,  Richard Wagner u.a.

 

 

mit:

Hedwig Fassbender, Opern- und Konzertsängerin

Katharina Wiedenhofer, Tänzerin und Choreografin

Magdalena Wiedenhofer, Schaupielerin und Sprecherin

Lea Wiedenhofer, Schülerin (tanzt, singt und spielt Theater)

Torsten Knoll/Hedayet Djeddikar, Pianist

 

Regie: Celestine Hennermann

Dramaturgie: Johanna Milz

Licht: Sebastian Schackert

Videosequenzen: Daniel Blattmann

 

Premiere

12. Mai 2019 im Titania-Theater Frankfurt

 

 

Unterstützt von:

 

 

Vier Künstlerinnen. Drei Künste. Drei Generationen. Eine Familie

 

 

 

         DER TRAILER:

 

 

SIE KÖNNEN NICHT ANDERS.

..die mit siebzig Minuten ebenso kurze wie kurzweilige Performance der vier Frauen aus drei Generationen spielt wunderbar selbstironisch mit den Leiden der Künstlerinnen, bedient augenzwinkernde allerlei Klischees und schafft es am Ende bei aller fröhlicher Lamoryanz doch, unmissverständlich klarzustellen, dass es nichts Schöneres gibt ..........Dabei benennen die Frauen aber auch  den Preis, den sie für ihre Passion bezahlen müssen....Für diesen Moment und seine möglichst vielen Wiederholungen leben die Künstlerinnen, sie können nicht anders.

(Matthias Bischoff, FAZ)

 

MÜTTER UND TÖCHTER.

...Dass dies ziemlich unaufgeregt über die Bühne geht, mindert die Befunde keinen Deut, trägt aber wesentlich dazu bei, die hier mit viel Witz, Ironie und mit leichter Hand dargebotene Kunst hemmungslos zu genießen. Eine Überraschung und eine Preziose, dieses kleine Stück im Titania. Wer es findet, wird sich glücklich schätzen.

(Willy Geipert, STRANDGUT)

 

 

EINMAL DEN LETZTEN SATZ HABEN

Regisseurin Celestine Hennermann hat den dreien geholfen, den Abend in Form zu bringen, der charmant und anrührend wahrhaftig ist.

(Sylvia Staude, FRANKFURTER RUNDSCHAU)

Impressum

Datenschutzerklärung